Bistum Osnabrück

Das Bistum Osnabrück besteht seit rund zwölf Jahrhunderten. Die Anfänge liegen im Jahre 780, als Kaiser Karl der Große in Osnabrück eine Missionsstation errichtete. Er teilte das Sachsenland im Jahre 777 in Missionsbezirke ein. 780 entstand die Missionszelle Osnabrück, deren Leiter und erster Bischof der heilige Wiho war. 
Der Verlauf der Reformationsgeschichte im Fürstbistum Osnabrück wich von anderen Regionen ab. Das führte zu einem Nebeneinander evangelischer und katholischer Kirchengemeinden. Die Aufteilung der Pfarrkirchen zwischen beiden Konfessionen erfolgte 1650 in der Immerwährenden Kapitulation, als Folge einer Bestimmung aus dem westfälischen Frieden von 1648.
Durch den Wegfall der Mauer und die Wiedervereinigung Deutschlands war kirchlicherseits auch die Neuordnung der Bistumsgrenzen im Osten möglich. Im Rahmen dieser Neuordnung wurde das Bistum Osnabrück Anfang 1995 mit der Gründung des Erzbistums Hamburg geteilt: Der nördliche Teil (Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg) wurde zum neuen Erzbistum Hamburg, der südliche Teil (Bremen und der größte Teil Westniedersachsens) bildet das neue Bistum Osnabrück. Es hat eine Fläche von rund 12.500 Quadratkilometern und rund 580.000 Katholiken in 255 Kirchengemeinden.

Kontakt:
Bischöfliches Generalvikariat

Tel. 0541/318-0



Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Hasestraße 40a

49074 Osnabrück

Tel. 0541/318-553

www.bistum-osnabrueck.de

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Vor den Sommerferien feiern wir unser Pfarrfest mit einem Familiengottesdienst in der Kirche St. Johann und auf dem Schulhof der Grundschule. Für Essen, Trinken und Spiele ist gesorgt. Herzliche Einladung!

Flüchtlingshilfe

Die Gemeinde St. Johann engagiert sich in der Flüchtlingshilfe, indem wir z.B. Räume für Sprachkurse und Beratung bereitstellen und Kontakt zu Flüchtlingen und Flüchtlings-heimen halten.
Damit die Flüchtlingshilfe gut koordiniert werden kann und bedarfsgerecht ist, bitten wir alle, die sich engagieren möchten, sich auf folgenden Websites zu informieren:
Initiative Gemeinsam in Bremen